Christliche Feiertage: Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Auffahrt und Pfingsten unter der Lupe
Kann man durch christliche Feiertage neue Perspektiven entdecken? Sind das nicht einfach alte Bräuche aus einer vergangnen Kultur?
Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Auffahrt und Pfingsten sind nicht das Fest der Liebe, oder Fisch auf dem Tisch, versteckte Eier in der Wohnung etc. - sie sind Teil, respektive Ausdruck der Beziehungssuche von Gott zu den Menschen.
Christliche-Feiertage.ch vermittelt bewusst keine Theologie, sondern versucht mit einfachen Texten eine einfache aber lebensnahe Message von Gott an die Menschen aufzuzeigen. Die weiterführenden Links helfen sich ein umfassendes Bild über Feiertage, christliche Werte und Überzeugungen zu machen.
Kirchliche Feiertage haben einen spannenden Hintergrund, wenn man etwas genauer hin sieht und sich mit der Geschichte auseinandersetzt. Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Auffahrt und Pfingsten - diese Feiertage haben alle eine Bedeutung für uns Menschen, zumindest in Bezug auf die Beziehung zwischen Gott und Mensch.

Radio- und TV-Tipps
Dienstag, 10. August 2010, 20.05h
Radio Life Channel:
"Porträt: Verheiratet mit dem Ex-Mann"
Von der Jurastudentin zur Flight Attendant, aus dem Flugzeug in die Bank und schliesslich Teamleiterin in einem Reiseunternehmen - als "linear" kann Monica Masis berufliche Laufbahn kaum bezeichnet werden. Ähnliches gilt für ihren privaten Lebenslauf. 2001 feiert sie eine pompöse Traumhochzeit in Venedig. Nur zwei Jahre später wird ihre Ehe bereits wieder geschieden. Ein weiteres Jahr später heiratet Monica Masi erneut - ihren Exmann. Dieses Mal hat sie mehr Glück: Die Ehe ist nach wie vor glücklich, inzwischen ist Monica Masi mehrfache Mutter. Wieso ihre Ehe im ersten Anlauf scheiterte, und weshalb dem zweiten Versuch mehr Erfolg beschieden ist, darüber berichtet Monica Masi im Porträt von Life Channel.
Radio Life Channel Sendungen rund um die christlichen Feiertage

TV Sendung auf SF zwei: Das Vater unser im Bundeshaus
«Im Namen Gottes des Allmächtigen»: Mit diesen Worten beginnt die Bundesverfassung der Eidgenossenschaft. Im Alltag begegnen uns christliche Symbole, vom Schweizerkreuz bis zur Inschrift auf dem «Foiflieber». Am Nationalfeiertag, dem 1. August, schauen wir hinter die Mauern des Bundeshauses. Sind die christlichen Zeichen bloss Symbole oder haben die Werte, die sich dahinter verbergen, Einfluss auf unseren Alltag und die Politik?
Der FENSTER ZUM SONNTAG Talk begleitet den Bundeshausbeter Beat Christen. In jeder Session organisiert er mit seinem Team Andachten unter der Bundeshauskuppel und «weibelt» durch die Wandelhalle. Sein Auftrag ist der eines Lobbyisten für den lieben Gott, wie es die Parlamentarier ausdrücken. Wir fragen ihn, Nationalräte und Bundesrat Ueli Maurer, wie Beat Christen das Lobbying gelingt und was sie sich zum 1. August für die Schweiz wünschen.
Weitere Infos zu "Vater unser im Bundeshaus" - Das Vater unser Gebet
FENSTER ZUM SONNTAG Talk:
Samstag 31. Juli 2010, 13.15 h auf SF zwei und 18.30 h SF info
Sonntag 1. August, 16.00 h, SF zwei und 17.45 h SF info



